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Masterhand DINNERJACKET MONACO, Hochzeit, Empfang, Gala, Opernball, Theater
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Dinnerjacket für Hochzeiten und Kreuzfahrten
ArtNr.: 0022-10 Monaco
Hersteller: MASTERHAND MODE
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Das Dinnerjacket
Anlass: Cocktailpartys, legere Hochzeiten, elegante Sommerfeste und Empfänge auf Kreuzfahrten.
Stil: Die "Outdoor-Version" des Smokings.
Einreihig, mit Schalkragen und Paspeltaschen. Zu kombinieren mit
Smokinghemd, Smokinghose, abgestimmter Schleife und Einstecktuch. (zusätzliche INFOS auf dieser Seite weiter unten)
Wir sind Spezialisten in der Ausstattung von Verein, Elferrat, Chor oder Unternehmen
mit Smoking, Dinnerjacket, Anzug, Hemd, Krawatte.
Individuelle Beratung unter 02662-948513. Rufen Sie an. Wir kommen auch zu Ihnen.
45% WV, 55% PES, Farbe: eierschale
passend dazu Hose Capri in uni-schwarz, Smokinghemd und Schleife mit Ziertuch
Wird geliefert in den Größen:
untersetzt = 23 - 32 ab Lager, 33 + 34 auf Anfrage,
normal = 44 - 64 ab Lager, 66 -70 auf Anfrage
schlank = 94 - 118 ab Lager, 122 + 126 auf Anfrage
Bauchgröße = 51 - 59 ab Lager, 61 - 69 auf Anfrage
Ein Smoking ist ein besonders festlicher Abendanzug, auch als kleiner Gesellschaftsanzug bezeichnet (im Gegensatz zum Frack oder Cut als großem Gesellschaftsanzug). Die Bezeichnung kommt aus dem Englischen von smoking jacket („Rauchjackett“). Im englischen Sprachraum bezeichnet man den Smoking meist als Tuxedo (kurz Tux), im Vereinigten Königreich, im Nordosten der USA und in Teilen Kanadas ist er jedoch als black tie oder dinner-jacket bekannt.
Ein Smoking war ursprünglich eine Anzugjacke, die man überzog, wenn man zum Rauchen ins Raucherzimmer ging. Er sollte die übrige Kleidung davor schützen, den Geruch des Rauches anzunehmen. Damit wollten die rauchenden Gentlemen der Damenwelt, die früher nur selten zu rauchen pflegte, einen Gefallen erweisen.
Ein Smoking ist der so genannte „kleine Gesellschaftsanzug“, bestehend aus einem Sakko mit seidenbelegten Revers oder Schalfasson, zusätzlich kann eine gleichfarbige oder hechtgraue Weste oder ein Kummerbund (breites Gürtelband) getragen werden, dazu eine Schleife. Bei einem klassischen Smoking ist nur eine schwarze Fliege angemessen. Das farblich zur Schleife passende Einstecktuch (Pochette)
darf auf keinen Fall fehlen. In neuerer Zeit tauchen jedoch auch
häufiger kontrastreichere Varianten auf. Eine weiße Fliege stellt
allerdings einen außerordentlichen Fauxpas dar, ist sie doch für den festlicheren Frack
("White Tie") vorbehalten. Wird ein Kummerbund bzw. die Smokingweste
getragen, sollten diese auf die Farbe der Krawattenschleife abgestimmt
sein. Zu einem Smoking-Jackett trägt man eine aufschlaglose Hose mit einem Besatzstreifen (Galon)
pro Bein. Dazu trägt man Schnürschuhe, nach Möglichkeit Lackschuhe. Ein
Smoking wird aus schwarzem Tuch gefertigt, als Variante zum schwarzen
Smokingjackett gibt es das so genannte Dinnerjacket im
schlichten Weiß (weiße Smokingjacke); es wird jedoch nur zu Festen
unter freiem Himmel und auf hoher See getragen. Zum Smoking wird
üblicherweise ein Smokinghemd getragen.
Ende des neunzehnten Jahrhunderts entwarf der englische Herrenausstatter und Maßschneider Henry Poole in der Londoner Savile Row No. 15 den Smoking, einen Frack ohne Schwalbenschwänze, als Abendgarderobe für den eleganten Herrn.
Laut der American Formalwear Association soll es jedoch der Tabakerbe und Dandy Griswold Lorillard gewesen sein, der im Oktober des Jahres 1886, einen Smoking tragend, auf dem Herbstball des Tuxedo Club in Tuxedo Park, New York erschien und damit den Smoking berühmt machte. Seit diesem Tag wird der Smoking in Amerika Tuxedo (oder auch nur kurz Tux) genannt.
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